UnitagSchülerinnen und Schüler zeigen hohes Interesse an BWL und HWI
24. Februar 2026

Foto: UHH/Longe
Auf dem Unitag standen Repräsentierende der Studienfächer Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen dem Hamburger Nachwuchs beratend zur Seite, um ihnen die Wahl ihres Studienfachs zu erleichtern.
Hamburger Schülerinnen und Schüler hatten auf dem Unitag Gelegenheit, sich zu unterschiedlichen Studiengängen zu informieren. Die University of Hamburg Business School war dabei vertreten mit einem Stand zum Bachelor of Science Betriebswirtschaftslehre und zum Bachelor of Science im hochschulübergreifenden Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, einer Kooperation der Universität Hamburg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW). Über 1000 Interessierte haben sich darüber hinaus bei Vorträgen im Audimax im Detail über den Ablauf und die Schwerpunkte in BWL und HWI informiert.
Überall war der Andrang groß und die Gespräche intensiv. Für die Studiengänge Verantwortliche haben gemeinsam mit Studierenden aus dem Fachschaftsrat geduldig Fragen beantwortet und Informationsmaterialien ausgegeben. Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler häufig gefragt, ob sie die Studiengänge auch dual belegen können. Auch die Frage nach der Relevanz von Mathematik kam für beide Studiengänge immer wieder auf. Die jungen Frauen und Männer erkundigten sich außerdem nach den Berufs- und Verdienstchancen, den Möglichkeiten, ein Auslandssemester zu integrieren und manch einer fragte nach möglichen Auswirkungen im Arbeitsmarkt durch die ansteigende Verwendung von KI.
Prof. Dr. Dorothea Alewell, Programmdirektorin für den Bachelor of Science Betriebswirtschaftslehre freute sich über die „durchweg gute Stimmung“: „Es ist toll, dass es den Tag gibt und wir so effizient eine so große Zahl von Menschen mit den Informationen erreichen können.“
Prof. Dr. Martin Garbrecht, Studiengangskoordinator Wirtschaftsingenieurwesen (HWI) ergänzt: „In unserem Fachbereich haben wir uns besonders darüber gefreut, dass das Interesse bei jungen Frauen höher war als bei vergangenen Unitag-Veranstaltungen.“

